Acta Demographica 1994–1996 by Dirk J. van de Kaa (auth.), Prof. Dr. Heinz Galler, Prof.

By Dirk J. van de Kaa (auth.), Prof. Dr. Heinz Galler, Prof. Dr. Gunter Steinmann, Prof. Dr. Gert Wagner (eds.)

Die Acta Demographica ist eine offizielle Publikation der Deutschen Gesellschaft für Bevölkerungswissenschaft. Jeder Band umfaßt herausragende Beiträge zur Bevölkerungswissenschaft, die innerhalb der Arbeitskreise "Bevölkerungswissenschaftliche Methoden", "Geschichte der Bevölkerungswissenschaft", "Bevölkerungsökonomie" und "Demographie der Entwicklungsländer" der Deutschen Gesellschaft für Bevölkerungswissenschaft oder an anderer Stelle im deutschen und europäischen Raum entstanden sind. Es werden sowohl empirische wie theoretische Beiträge veröffentlicht, die sich mit fachspezifischen und interdisziplinären Themen beschäftigen.

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Christel Liedtke unterrichtet als Studienrätin an der Berufsschule für den Außenhandel in Hamburg. Darüber hinausist sie an der Aufgabenerstellung für die Kaufmannsgehilfenprüfung der Handelskammer Hamburgbeteiligt.

Lern- und Gedächtnispsychologie

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Auch die westlichen Politik bewegt sich mittlerweile auf dieser Linie. So sagte beispielsweise Vizeprasident Al Gore, AnfUhrer der amerikanischen Delegation bei der Weltbevolkerungskonferenz (ICPD) in Kairo, nur ein breitgefacherter Ansatz konne das BevOlkerungswachstum eindammen. Die Geschichte habe die Unzulanglichkeit isolierter Losungen gelehrt. Deswegen drangte er auf einen ausgewogenen, vielseitigen Ansatz, der die Betonung auf gerechte und umweltvertragliche Entwicklung, Bekampfung des Analphabetentums, Verfugbarkeit von Kontrazeptiva, eine gute GesundheitsfUrsorge sowie Bildung und vermehrte Entscheidungsbefugnis fur Frauen Acta Demographlca 1994-1996 H.

Ruf 32 c) Die finanziellen Ressourcen Von der Terminologie der WeltbevOlkerungskonferenzen her ist das Kairo-Dokument allerdings unbestritten ein deutlicher Fortschritt. Wie aber sehen die materiellen - und das heiSt zunachst: finanziellen - Ergebnisse der Konferenz aus? UNFPA hatte die jahrlichen Kosten des auf 20 Jahre ausgelegten Aktionsprogramms errechnet: im Jahr 2000 lagen diese bei 17 Milliarden Dollar. Der Kairoer Aktionsplan gibt an, welche Rohe der RessourcenfluB von Seiten der Geberlander jeweils haben solI.

1979), The impact of population growth on the economy of countries, in: Economic Development and Cultural Change, 735-750. United Nations, Department of International Economic and Social Affairs (1987), World Population Policies: 1987 Monitoring Report. New York. Wattenberg, B. and K. ) (1985), Are World Population Trends a Problem? Washington, D. C. Weltbank (1984), Weltentwicklungsbericht 1984. Washington, D. C. Weltbank (1994), Weltentwicklungsbericht 1994. Washington, D. C. World Bank (1994), Averting the Old Age Crisis: Policies to Protect the Old and Promote Growth.

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